Mittelstand im Aufbruch, produzieren wo die Kunden sind

+++ PRESSEMITTEILUNG +++

Dem Pioniergeist einzelner Unternehmen aus Deutschland ist es zu verdanken, dass heute viele Dax-Unternehmen den Absatzmarkt in China erkannt haben und mit Produktionsstätten vor Ort sind.

Biberach, 12. Juni 2013 - Immer mehr dieser Großunternehmen haben oder werden in naher Zukunft weiter Teile ihrer Produktion ins Ausland verlegen, um den Markt vor Ort bedienen zu können. Diese Unternehmen sind jedoch ohne die Örtliche Präsenz ihrer deutschen Zulieferer und Dienstleister aufgeworfen. Dabei lassen die Kunden ihren Zulieferern aber meist keine Wahl. Wo sie in Zukunft hingehen, erwarteten sie auch deren Präsenz.

Selbstverständlich stellt dies eine große Herausforderung für diese Unternehmen dar, denn damit sind auch hohe Kosten und Risiken verbunden. Investieren in einem Land, dessen Sprache und Kultur man nicht kennt ist ein nicht zu unterschätzender Risikofaktor. Speziell die klassischen Wachstumsländern wie China fördern ihre heimische Industrie über Local-Content Vorschriften.

Insbesondere hinsichtlich Bauplanung und -realisierung empfiehlt es sich, einen kompetenten Partner hinzuzuziehen, der über gute Sprachkenntnisse verfügt und die Gesetzgebung der interkulturellen Kommunikation beherrscht.

"Im Bereich des Industriebaues herrschen in diesen Ländern andere Bauvorschriften als bei uns", weiß Florian M. Scheytt vom Architekturbüro studiofms in Biberach zu berichten. Er projektierte mehrere Jahre Industriebauten, speziell für die Ansiedlung mittelständischer Fertigungsunternehmen vor Ort und Übernahm die internationale Projektsteuerung. studiofms sieht sich als Schnittstelle zwischen Bauplanung, lokalen Behörden und Unternehmen. Florian M. Scheytt spricht englisch, französisch und chinesisch und verfügt über eine mehr als 15-jährige Erfahrung im Bereich von Klein- und Großbauten im In- und Ausland.

Mittelstä¤ndische Unternehmen sind das Rückgrat unserer Wirtschaft. Und zwar nicht nur in Deutschland, sondern auch in China. Der Bedarf an hochwertigen Produkten wird in den Schwellenländern steigen, gerade in der Maschinen-, Umwelt- und Medizintechnik, wo deutsche Mittelständler besonders stark sind.

"Dabei kommt uns der Schwenk von Quantität zu Qualität auch im Bau zugute" sagt Scheytt. Vor allem im Bereich des Industriebaus ist dieser Trend stark zu spüren. Dabei nimmt das Thema Energiesparen auch hier an stetiger Wichtigkeit zu. Die Entwicklung von Energie- und Nachhaltigkeitskonzepten für Gebäude spielt dabei eine nicht unerhebliche Rolle. Ein bewährtes Qualitätsmanagement von der Ausführungsplanung über den Bau bis hin zur Inbetriebnahme stellen dabei die Kernkompetenz von studiofms dar.